Der Pöstler klingelt nicht immer – und auch nicht zwei oder drei Mal

Die Post hat mit über 200 Millionen Pakete noch nie so viele Pakete zugestellt wie im letzten Jahr. Das ist eine Herausforderung für jeden Pöstler und jede Pöstlerin – insbesondere, wenn niemand zu Hause ist und das Paket nicht ins Ablagefach passt. Was ist für den Kunden oder die Kundin das einfachste, was ist erlaubt, was gibt es für Alternativen, wer haftet bei Verlust?

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«Pöstler? Einer der besten Berufe, um eine Geschichte zu erzählen»

Im Roman des Schweizer Autors Thomas Pfenninger «Gleich, später, morgen» spielt ein Briefträger die Hauptrolle. Es ist die Geschichte eines Mannes, der seine Arbeit liebt. Eines Pöstlers, der gute und schlechte Nachrichten überbringt. Eines Briefträgers, der Gutes tun will und dabei Grenzen überschreitet. Doch wie viel Wahrheit steckt in diesem Buch? Wir nehmen das Buch unter die Lupe und machen den Realitätscheck.

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Die Adresse steht nur ganz am Anfang und am Ende der Lieferkette

«GAS», «FRA» «CEC», «PRI», «MIL» und «DCT+SI 16:30-21», «99.01.000111.00320321» oder am untersten Briefrand aufgesprayte, filigrane, orangene Strichcodes: Die Fülle und Vielfalt von Klebern und Zeichen auf Postsendungen scheint schier endlos. Was steckt hinter den Abkürzungen, Aufdrucken, Zeichen und Strichcodes, welche die Pakete und Briefe auf ihrem Verarbeitungsprozess anziehen, wie Motten das Licht? Eine Spurensuche und damit hoffentlich etwas Licht ins Dunkle.

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