Teuerung und steigende Energiepreise: Die Post passt ab 2023 die Paketpreise für Grosskunden an

Die steigenden Energie- und Treibstoffpreise sowie die allgemeine Teuerung führen zu deutlich höheren Kosten bei der Paketlogistik. Der Post entstehen im Paketgeschäft für das Jahr 2022 voraussichtlich Mehrkosten in der Grössenordnung von 30 bis 40 Millionen Franken. Für das Jahr 2022 trägt die Post diese zusätzlichen Kosten. Ab 2023 sind für sie jedoch moderate Preisanpassungen unumgänglich, damit sie einen Teil der Kosten weitergeben kann. Die Post führt deshalb ab 2023 einen variablen Energiezuschlag und einen Teuerungszuschlag für Pakete ein. Davon betroffen sind 3’500 Geschäftskunden mit individuell vereinbarten Preisen. Geschäftskunden mit Listenpreisen und Privatkunden sind nicht betroffen. Der Teuerungszuschlag beträgt 1,9 Prozent des Paketpreises. Der Energie-Zuschlag ist variabel und richtet sich jeweils nach den monatlichen Durchschnittspreisen für Diesel, Benzin und Strom.

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Aus der Sicht eines Hackers: Wie sicher ist das E-Voting-System der Post?

Die Schweizerische Post hat stets betont, dass sie den Kantonen ein sicheres E-Voting-System zur Verfügung stellen will. Deshalb wollten wir wissen: Wie sicher ist das E-Voting-System wirklich? Anlässlich des öffentlichen Intrusionstests haben wir mit einem ethischen Hacker gesprochen. Die Post lädt seit mehreren Jahren Hackerinnen und Hacker ein, ihre IT-Systeme auf Sicherheitslücken zu überprüfen, und zahlt Belohnungen für gefundene Schwachstellen. Nun wendet sie dasselbe Prinzip auf das E-Voting-System an.

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Klimaneutral bis 2030: Die Post verschärft ihr Klima- und Energieziel

Mit der grössten Fahrzeugflotte im Land und ihren vielen Liegenschaften ist die Post heute für ein Prozent der CO2-Emissionen in der Schweiz verantwortlich. Sie hat damit einen erheblichen CO2-Fussabdruck. Die Post hat dadurch aber auch einen grossen Hebel, CO2 zu senken. In ihrem Betrieb hat sie viele Möglichkeiten, CO2 zu reduzieren. Deshalb macht die Post vorwärts und beschleunigt ihr Klima- und Energieziel um zehn Jahre. Christian Plüss, Leiter Mobilitäts-Services, ordnet ein.

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