Nun dürfen alle die Post hacken

Cyberkriminelle wenden immer neue Methoden an, um Computer und Daten ihrer Opfer anzugreifen. Aus diesem Grund entwickeln die IT-Security-Experten der Post ständig neue Methoden, um den Schutz ihrer Informatik-Infrastruktur zu verbessern. Eine effektive Möglichkeit, um Sicherheitslücken schneller aufzudecken und zu beheben, sind Bug-Bounty-Programme. Also Programme, bei denen Hacker eingeladen werden, IT-Systeme auf Sicherheitslücken zu überprüfen und pro gefundene Schwachstelle eine Belohnung erhalten. Nun geht die Post einen Schritt weiter: Statt nur auf Einladung, haben nun alle die Möglichkeit nach Schwachstellen zu suchen.

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Post lanciert Massentests in zwei Kantonen

Symptomfreie Personen frühzeitig erkennen, unkontrollierte Ansteckungsserien verhindern: An zwei grossen Standorten in den Kantonen Zürich und Thurgau will die Post regelmässig flächendeckend testen und dabei Erfahrungen mit Massentests sammeln. Der Start erfolgt in rund zwei Wochen. Es ist ein erster Schritt, weitere sollen folgen. Markus Bacher, Leiter des Krisenstabs, erklärt den Plan der Post.

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My Post 24-Automaten treffen den Nerv der Schweizer Bevölkerung

Den Zettel im Briefkasten mit der Überschrift Abholungseinladung kennen wir alle. In den meisten Fällen heisst das: Ich habe den Pöstler verpasst und muss meine Teelieferung, Gesichtscrème oder Kleiderbestellung in der Postfiliale abholen. Aber was, wenn unser Tagesablauf so gar nicht zu den Öffnungszeiten passen will? Die Post bietet viele Alternativen, um Pakete abzuholen. Eine davon ist der My Post 24-Automat. Und dieser hat im Corona-Jahr 2020 einen regelrechten Boom erlebt.

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