Beiträge für Mitarbeitende

«Wir haben offene Türen eingerannt» – Die Post unterstützt mit regionalen Angeboten mehr als 400 lokale Unternehmen

Über 400 verschiedenen lokalen Geschäften aus der ganzen Schweiz bietet die Post eine Plattform für ihre Produkte in einer oder mehreren Filialen. Von der Lesebrille eines lokalen Unternehmens bis hin zu Romanen von Schweizer Autoren. Ein besonderes Angebot kommt aus der Westschweiz: Der «Dream Pass» – ein Erfolgsprodukt, das aus der Not der Corona-Pandemie entstanden ist.

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Alle Postkleidung wird vor ihrem Einsatz auf Herz und Nieren geprüft

Ob brütend heiss im Sommer oder arktisch kalt im Winter – die Kleidung der Pöstlerinnen und Pöstler muss vor jedem Wetter schützen: Hitze, Kälte, Regen, Schnee, Glatteis und vor weiteren Witterungsbedingungen. Die Post verteilt jedes Jahr über 200 000 Kleidungsstücke wie Jacken, Hosen, Strickjacken, Pullover, Blusen usw. an ihre Mitarbeitenden, die direkt mit den Kundinnen und Kunden in Kontakt sind. Damit die Kleider im Alltag der Mitarbeitenden komfortabel und gleichzeitig nachhaltig sind, braucht es in den verschiedenen Produktionsschritten mehrere Kontrollen.

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PostCourage: So können Pöstler und Pöstlerinnen interne Straftaten und Ethikverstösse melden

Verdacht auf Wirtschaftsdelikte oder Verstösse gegen den Verhaltenskodex der Post: In solchen Fällen können sich die Mitarbeitenden der Post an die Meldestelle PostCourage wenden. Eine Meldestelle, welche die Post seit mehr als 10 Jahren betreibt. Esther Brändli, Leiterin Konzernrevision Post, erklärt im Interview, warum die Post ein solches Whistleblowingsystem braucht und wie es konkret eingesetzt wird.

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