Die Post stärkt seit bald 175 Jahren mit ihren Diensten die Lebensqualität der Bevölkerung und den Wirtschaftsstandort Schweiz. Damit diese Erfolgsgeschichte weitergehen kann, muss die Politik heute die richtigen Rahmenbedingungen für die Zukunft setzen – denn das aktuelle Postgesetz datiert von 2010. Die Schweiz muss jetzt diskutieren und entscheiden, welchen Service Public die Menschen und Unternehmen der Schweiz in 10, in 20 und in 30 Jahren brauchen. Einen wichtigen Beitrag zu dieser Diskussion leistet das «Weissbuch zur Zukunft der postalischen Grundversorgung», das die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Berggebiete (SAB) heute veröffentlicht hat.
Die Post ist überzeugt: Vertrauenswürdige und sichere digitale Dienstleistungen sind der Schlüssel zum Erfolg von morgen. Was es dafür braucht? Nebst einem gesetzeskonformen Datenschutz vor allem auch Werte und Überzeugungen für das eigene Handeln im digitalen Raum. Christina Meyer leistet dazu einen Beitrag. Sie ist die erste Spezialistin für Digitalethik bei der Post. Noch muss sie ihre Arbeit oft erklären – und räumt dabei jeweils gleich ein Missverständnis aus.
Er macht es schon seit Jahren – sie erst seit Kurzem. Bernhard Büchler und Svenja Pichler arbeiten bei der Post – und gehen einer politischen Tätigkeit nach. Ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Die Post bietet Hand, etwa mit bis zu 15 bezahlten Tagen pro Jahr.