Beiträge für Logistik

Für eine immer mobilere Kundschaft: Die Schweizerische Post testet eine «Post in Selbstbedienung»

Vom 23. August 2021 bis 31. März 2022 testet die Schweizerische Post eine «Post in Selbstbedienung». Die Post will herausfinden, ob dieses neue Zugangspunktformat den Bedürfnissen der immer mobileren Kundschaft entspricht. Der Standort in der Nähe des Bahnhofs Lausanne ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr geöffnet und bietet Kundinnen und Kunden Zugang zu ausgewählten Postdienstleistungen. Nach der Pilotphase wird die Post Bilanz ziehen und entscheiden, ob sie dieses Angebot beibehalten oder sogar auf weitere Standorte in der Schweiz ausdehnen möchte. Das neue Format «Post in Selbstbedienung» soll das bestehende Netz von Zugangspunkten ergänzen.

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Als der Pöstler noch auf dem gelben Velo kam

In Mendrisio öffnet heute das «Museo dei Ricordi» offiziell seine Pforten. Es ist im ersten Stock der Galleria Baumgartner (GB) einquartiert und widmet sich der PTT (Post–Telefon–Telegraf) mit einer umfangreichen Sammlung von Objekten, Apparaten und Dokumenten, die die Geschichte der Post geprägt haben. Die Geschichte der Post ist auch eine Geschichte der Schweiz, vor allem aber eine Geschichte der Modernisierung. Denn die Post will ein Motor für eine moderne Schweiz sein. Das Unternehmen wäre jedoch nicht das, was es heute ist, ohne seine prägende, reiche Vergangenheit; es richtet den Blick immer auf die Zukunft und stellt die Kundinnen und Kunden stets ins Zentrum.

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Die längste Post-Tour der Schweiz: Wenn die Pöstlerin über 100 Kilometer am Tag zurücklegt

Pöstlerin Anna Egger hat alle Hände voll zu tun: Das Auto voller Pakete, Briefe und Zeitungen. Das alles muss sie bis am Mittag zu den Menschen im Bündner Safiental liefern. Über 100 Kilometer legt die Pöstlerin dafür zurück. Es ist die längste Post-Zustell-Tour der Schweiz. Unterwegs an steilen Hängen in einer naturgeladenen Region.

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