Beiträge für Innovationen

150 Hacker blasen zum Grossangriff auf die Post

Rund 150 Hacker aus aller Welt hatten 24 Stunden Zeit, um die 300 Webservices der Schweizerischen Post zu hacken und in die Systeme der Post zu gelangen. So das Setting der internationalen Hacking-Konferenz „Le HACK“ vom 25./26. Juni in Paris. Mittendrin die Post als Zielscheibe. Erstmals legte die Post alle ihre Internetdienste Hackern zum Angriff vor. Das Ziel der Post: Sicherheitslücken finden und beheben. Das Ziel der Hacker: Sicherheitslücken finden und Geld kassieren. Wieviele Schwachstellen die Hacker aufgedeckt haben und wie sicher die Webservices der Post sind, verrät der Chef der Informations-Sicherheit Marcel Zumbühl im Interview.

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«Wir brauchen auch im digitalen Raum ein eigenes Wertesystem»

Das Leben der Menschen in der Schweiz wird zunehmend digitaler. Diese Entwicklung bietet Unternehmen immer mehr Möglichkeiten, sorgt aber auch für neue Fragen. Der Umgang mit Daten ist dabei eine ganz zentrale – gerade auch in ethischer Hinsicht. «Die Post will hier eine Vorreiterrolle in der Schweiz einnehmen», sagt Wolfgang Eger. Der Informatik-Chef der Post im Interview über Dilemmas, Digitalethik und eine neu geschaffene Stelle.

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Die Post ist neu per WhatsApp erreichbar

Keine Warteschleife, direkt und unkompliziert: Die Post baut ihr Angebot aus und bietet ab sofort Support via WhatsApp an. Wer eine Frage oder ein Anliegen hat, kann dies auch über den Messengerdienst platzieren. Damit reagiert die Post auf das zunehmend veränderte Kommunikationsverhalten ihrer Kundschaft – insbesondere bei der jüngeren Generation. «Der zusätzliche Kanal entspricht einem Bedürfnis», sagt der Leiter des Contact Center der Post.

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