Beiträge für Digital Commerce

Wer im Ausland bestellt, kann Importkosten jetzt auch online bezahlen

Die Post baut ihrer Dienstleistungen für eine digitale Kundschaft laufend aus und macht den Alltag beim Interneteinkauf noch einfacher. Kann ich heute per Smartphone oder Computer meine Bestellungen umleiten, den Liefertag auswählen, die Paketsendung beim Nachbarn oder im 7×24-Paketautomaten deponieren lassen, so kommt ab nächste Woche (4.Oktober) ein weiterer praktischer Service dazu: Kundinnen und Kunden der Post können Auslandpakete mit entsprechenden Importkosten online bezahlen – das Bargeld an der Haustüre entfällt, der Pöstler, die Pöstlerin deponiert die Auslandsendung ohne Verzögerung im Milchkasten.

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«80 Produzenten und mehr als 1000 frische regionale Produkte gleich um die Ecke vom Büro» Wo? Bei der Post.

Der Kauf von Produkten aus der Region hat Vorteile für die regionalen Produzenten, die Umwelt und die Konsumentinnen und Konsumenten: schmackhaftere, nahrhaftere Produkte, mit denen sich immer neue Gerichte zubereiten lassen, die Freude, wenn man typische Produkte der Region wiederentdeckt, und das Bewusstsein, dass man zum Schutz der landwirtschaftlichen Nutzflächen und zum Tierwohl beiträgt. Die Öffnung des Filialnetzes der Post für Terranostra macht dies dank eines ebenso einfachen wie effizienten Logistiksystems möglich.

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Viel Schub für die Onlinewelt der Post

2020 war in digitaler Hinsicht ein Rekordjahr für die Post: Die Besucherzahlen auf der Homepage schnellten in die Höhe, die Nutzung der digitalen Dienstleistungen fiel im Schnitt rund einen Drittel höher aus als 2019 und pendelte sich inzwischen auf hohem Niveau ein. Corona hat den Trend zur Digitalisierung weiter verstärkt und aufgezeigt, wie nützlich die Onlineangebote der Post für die Kundinnen und Kunden sind

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