Beiträge für Briefmarken

«Ich habe das Gefühl, eine von ihnen zu sein»

Die Post fördert die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen innerhalb und ausserhalb des eigenen Betriebs. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit der Fondation Foyer Handicap im Kanton Neuenburg, mit der Fondazione Diamante im Tessin und dem Quai 4-Markt mit Angestellten der sozialen Einrichtung Wärchbrogg in Luzern Kreuzstutz arbeitet die Post seit Kurzem mit der Fondazione OTAF im Sorengo (TI) zusammen. In Neuenburg bedienen heute Menschen mit Beeinträchtigung Kundinnen und Kunden der Post – mit viel Herzblut und Engagement.

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«Die Post im Laden ist ein Glücksfall für uns»

Idylle pur im appenzellischen Schwellbrunn – doch der Eindruck täuscht. Kleinunternehmer auf dem Lande kämpfen allzu oft um ihre Existenz. Heutzutage einen Dorfladen zu eröffnen, heisst viel Arbeit und Mut zum Unternehmertum beweisen. So wie das die Familie Raschle tut, die den Dorfladen in Schwellbrunn neu eröffnet hat. Und die Post als Partner hilft, dass die Rechnung Ende Monat aufgeht.

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Der Spion, der mir die Postkarte schrieb

Was in früheren Zeiten nach einem einfachen Postkartengruss aussah, barg manchmal ein Geheimnis. Oft waren unter den Briefmarken geheime Botschaften versteckt, die der Empfängerin oder dem Empfänger vertrauliche, süsse oder strategische Nachrichten überbrachten. Zahlreiche Beispiele davon, sonderbar gefaltete Briefschreiben mit verborgenen Informationen sowie weitere Kuriositäten aus der Welt der Spionage, des Schmuggels und des Zolls, beherbergt ein Museum im bernischen Lyss.

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